Campferrier

22. August 2005

Das Museum des Quercorb in Puivert

Abgelegt unter: Geschichte, Im Kercorb — Heinz Rohé @ 15:59

Heimatmuseum
Seit einigen Jahren gibt es in Puivert ein sehenswertes Heimatmuseum, welches sich sowohl mit der Geschichte des Landes Quercorb und den Lebensbedingungen seiner Menschen, als auch mit dem Minnesang und der Geschichte der Burg Puivert auseinandersetzt.

Viel Wert wird auf die Darstellung der alten Berufe der Gegend gelegt:
Die Holzhandwerker der Transportgefäß-, Stuhl-, Flöten-, Wasserhahn-, Klöppel-, Möbel und Körbeherstellung; Schmuckherstellung aus Kohle haltigem Gestein; Glockenguss und Hornkammfertigung.

Die Geschichte des kleinen Landes wird in engem Zusammenhang mit der Geschichte der Burg Puivert dargestellt. Von ihr gibt es ein Modell und Rekonstruktionen der alten Burg.
Auch über die Katastrophe des Dammbruchs des Sees von Puivert wird berichtet.

Ein Highlight stellt der Musiksaal dar. Hier wurden nach den Darstellungen auf den Kapitellen im Musiksaal des Burgturmes der Burg Puivert die mittelalterlichen Musikinstrumente des 13ten Jahrhunderts nachgebaut. Über das Jahr verteilt finden im Museum Konzerte mit diesen rekonstruierten Instrumenten statt.
Im Hof ist neu ein Saal geschaffen, in dem die Museumsbesucher ganzjährig verschiedene mittelalterliche musikalische Hörproben über Kopfhörer genießen können.

Einen Überblick gibt auch die deutsche Site der Tourismusorganisation der Region: http://www.payscathare.org/2-6560-Geschichte.php

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Le Musée du Quércorb à Puivert :

Depuis quelques années il y a un musée remarquable à Puivert. Il concerne l’histoire du château de Puivert, du Quércorb et des conditions de vie de ses habitants.

Les anciens métiers y tiennent une place majeure :
Par exemple l’artisanat du bois, la production de chaises, de flûtes, de robinets, de meubles et de paniers. Mais aussi la fabrication de parures et la fonte des cloches.

Il y a un lien très fort entre Puivert et son château. On peut d’ailleurs voir un modèle et une reconstitution de l’ancien château. Par ailleurs, le visiteur peut apprendre ce qui s’est passé lors de la rupture catastrophique du barrage.

L’aspect original, c’est la salle de musique. Ici on trouve des reconstitutions des instruments du XIIIème siècle, qui on été réalisées d’après les représentation qui se trouvent sur le chapiteau de la tour du château. Dans la cour, dans la salle de musique nouvellement aménagée, le visiteur a la possibilité d’écouter des extraits de musique médiévale grâce à des écouteurs.
De temps en temps le musée organise des concerts avec ces instruments.

7. August 2005

Der Markt von Mirepoix

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 15:49

Na klar, die Märkte in Südfrankreich haben alle ihren Charme, doch geht es hier um die Mäkte im und ums Quercorb. Jeden Tag gibt es einen Markt in der Nähe, den man besuchen kann. Dienstags in Pamier, Mittwochs in Quillan, Donnerstags in Laroques d Olmes, Freitags in Limoux, Lavelanet und Foix, Samstags in Chalabre, Sonntags in Esperaza und Montags in Mirepoix.
Alle Märkte haben ihren Reiz, doch der in Mirepoix ist besonders schön. Menschen aus allen Ländern besuchen ihn und zwar das ganze Jahr über. Das besondere an ihm ist seine Einbettung in das mittelalterliche Ambiente des Ortes, einer Bastide aus dem 12ten Jahrhundert mit einem zentral gelegenem Platz mit umlaufenden Fachwerkbauten deren Obergeschosse gut 5 Meter vorgebaut sind und so überdachte Wandelarkaden bilden. Die Enden der vorkragenden Deckenbalken sind mit geschnitzten Tier-, Menschen- und Dämonenköpfen verziert, die von oben auf das Geschehen auf dem Platz herabschauen. Die einzige größere Öffnung in dieser geschlossenen Platzarchitektur bildet der Weg zu Katedrale, welche im 12ten Jahrhundert zeitweilig ein Bischofssitz war. Hier findet sich auch die in französischen Städten übliche überdachte Markthalle.


(Das Bild entstammt der site: http://www.audar.com/mirepoix/)

Der Markt von Mirepoix ist groß, er findet sowohl auf dem zentralen Platz, in und um die Markthalle, als auch auf dem Platz rund um die Katedrale statt. - Ein weiterer Grund warum er gut besucht wird.
Auch wenn hier bis 17 Uhr noch eine ganze Reihe Stände übrigbleiben, liegt die beste Zeit den Markt zu besuchen vor 12 Uhr (wie übrigens in ganz Frankreich), bevor die Lebensmittelhändler ihre Stände abbauen und damit der besondere Reiz der vielfältigen Gerüche verschwindet.

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Le Marché de Mirepoix :

Naturellement, les marchés dans le sud de la France ont tous un certain charme, mais ici je voudrais parler plus particulièrement de ceux autours du Quércorb.
Chaque jour il y a un marché que l’on peut visiter. Le lundi à Mirepoix, le mardi à Pamier, le mercredi à Quillan, le jeudi à Laroques d’Olmes, le vendredi à Limoux, Lavelanet et Foix, le samedi à Chalabre et finalement le dimanche à Espéraza.
Sans aucun doute, ces marchés ont chacun leur propre beauté, mais celui de Mirepoix est particulièrement remarquable. Des gens de tous les pays, le visite durant toute l’année.

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