Campferrier

20. Mai 2008

Wanderung von Montsegur nach Belesta

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 19:14

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Unterhalb der berühmten Burg von Montsegur führt ein Abzweig des französischen Fernwanderweges GR7 vorbei. Wandert man ihn in Richtung Belesta, so kommt man in ein ruhiges Zwischental, von dem ein Weg zu der der Burg gegenüberliegenden Höhe führt. Über einige Kilometer folgt der Weg dieser Höhe. Außerhalb der Saison begegnet einem hier niemand, so kann man in Ruhe und Muße die herrliche Aussicht genießen.

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weitere Informationen zu Montsegur unter: Roc-de-Montsegur

13. März 2008

Plateau de Sault

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 12:03

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Ein Spaziergang auf dem Plateau de Sault im Süden des Kercorb unweit von Puivert ist zu jeder Jahreszeit schön und erholsam. Umgeben von Bergen, Schluchten und Wäldern bietet es dem Auge Abwechslung und Raum, der Seele und dem Geist Ruhe und Entspannung.
Das Klima ist frisch - manchmal ein wenig rauh - und doch fühlt man sich hier geborgen. Das Plateau ist aufgrund seiner Höhenlage von ca 850 Metern und abseits des Tourismus ein Ort der Erholung.
Es bietet vielen Wildblumen und Naturkräuter ideale Bedingungen und man entdeckt zu jeder Jahreszeit Neues.

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13. Februar 2008

Die L´Hers - Grenzfluss des Kerkorb

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 14:08

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Der Fluß L´Hers bildet die westliche Grenze des Kercorb. Bei Camon umschließt die L´Hers den Ort mit ihrem Bogen im Süden, Osten und Norden. Da Camon aber am westlichen Ufer liegt gehört es heute nicht mehr zum Kerkorb. Dies ist schade, da es mit seinem malerischen Dorfkern mit viel Fachwerk und seiner alten Abtei sehr mittelalterlich erhalten ist.
Besonders schön ist der Ort im Frühjahr zum Rosenmarkt. Dann blühen vor fast jedem Haus Kletterrosen in den verschiedensten Schattierungen.

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Historisches - wie die alte Pferdeschmiede und der Drehbrunnen sind erhalten gebliegen.
In der Abtei befindet sich heute ein Restaurant und ein Chambre d´Hote, dies sichert den Erhalt der alten Bausubstanz und des historischen Gartens.

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10. März 2006

Col de Chioula

Abgelegt unter: Pyrenäenreisen, Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 16:06

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Ungefähr 30 Kilometer südlich vom Quercorb liegt der Col de Chioula. Mit 1450m ist dieser Pass nicht sehr hoch, doch die Aussicht ist zu allen Jahreszeiten überwältigend.
Entfernt man sich ein wenig von der Straße zum höchsten Punkt des Passes, hat man einen hervorragenden Rundumblick auf Berge mit Höhen bis zu 2800m. Ein Aussichtspunkt mit Bildtafel benennt die Berge, die man sieht.
Von hier oben starten zudem herrliche Höhenwanderwege, welche ohne Schwierigkeiten gut zu laufen sind. Eine gute Wanderkarte (carte bleu 1:50000) und schon kann man tagelang auf den Spuren der Katharer auf alten Schäferwegen nach Süden wandern.

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A environ 30 kilomètres au sud du Quércorb se trouve le Col de Chioula. Avec ses 1450 mètres d’altitude, ce col n’est certes pas très haut, mais la vue y est sublime toute l’année. En s’éloignant un peu de la route au sommet du col on a ne excellente perspective sur les monts alentours, dont l’altitude moyenne est de 2800m.
Le point de vue est équipé d’une table d’orientation qui décrit les éléments observables. De là partent plusieurs sentiers de randonnées. Il ne manque qu’une carte touristique (carte bleu 1:50000) pour suivre les traces des cathares sur les anciennes routes des bergers du sud.

28. November 2005

Ausflug zum Plateau de Boum

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 16:05

Südlich des Quercorbs, jenseits des Plateau de Sault liegt etwas abseits im Tal von Camurac ein wunderschönes Wandergebiet oberhalb von Comus: das Plateau de Boum.
Ca.1100m über dem Meer, eingebettet in nur niedrige das Plateau umgebenden Berge, ist es vollkommen einsam gelegen. Schöne Picknikplätze liegen an den niedrigen Pässen, die das Plateau von der tiefen Schlucht der Gorge de la Frau abtrennen.

Stundenlang kann man hier wandern mit immer neuen Ausblicken.
Übernachtungsmöglichkeiten sind entweder in Espezel oder Belcair (Plateau de Sault) oder in Comus.

Gorge de la Frau

Au sud du Quércorb, au-delà du Plateau de Sault il y a, un peu après la vallée de Camurac une contrée boisée magnifique, au-dessus de Comus : le Plateau de Boum.
A environ 1100m au dessus du niveau de la mer, encerclé par des montagnes basses, le plateau de Boum est complètement désert. On peut y trouver des beaux endroits pour faire des pique-niques. Les cols bas séparent le plateau de la Gorge de la Frau.

29. Oktober 2005

16. Jazz Festival in Lavelanet

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 16:04

Jedes Jahr im Oktober findet in der kleinen Stadt Lavelanet am Fuße der Monts d Olmes ein interessantes Jazz-Festival statt. Die Markthalle wird aus diesem Anlass mit Tischen und Stühlen versehen und gegen geringe Einlassgebühr kann man dort, wo sonst Gemüse und ländliche Produkte angeboten werden, erstaunlich gute Musik genießen. Dieses Festival hat Charme!

Nähere Informationen unter : http://www.paysdolmes.org/animation/Jazz-Velanet/

Chaque année en octobre un festival de jazz est organisé à Lavelanet.
C’est l’occasion de sortir des chaises et des tables dans la halle où les marchands vendent habituellement leurs produits. En payant l’entrée (pour une somme modique), on peut y écouter une musique remarquable.
Ce festival a beaucoup de charme !

aktuelles Program 2007:

18EME JAZZVELANET 2007
du 18 octobre 2007 au 03 novembre 2007

LE 18 - 31 OCTOBRE
ET LE 1 2 3 NOVEMBRE 2007
Jeudi 18 octobre
Carla Diratz et l’Open jazz trio
Une artiste plasticienne de la voix, un trio de jazz
Le 31 octobre
Eric Legnini Quartet
Pianiste d’origine belge a renversé la vapeur
Le 1er novembre
Autour d’un texte de Gael Mevel
Les rumeurs de la main
Le 2 Novembre
Philip Catherine
Occupe une place unique, il possède un réel pouvoir d’émotion…
Le 3 Novembre No Jazz
Philippe Sallam saxophone
Guilaume Poncelet à la trompette. Fender Rhodes, Pascal Reva à la guitare, Philippe Balatier Mickael Ceckli 5 Musiciens qui ont mis au point un swing futuriste et progressif…

22. Oktober 2005

Das Mysterium von Rennes le Chateau

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 16:01

Unweit des Kercorb, ca. 15km nach Osten liegt Rennes le Chateau.
Geheimnis umwittert liegt es auf einer kleinen Berspitze unweit von Couisa.
Gegründet in der Römerzeit war es lange Sitz des Templerordens.
Man sagt das die Templer hier die Bartholomäusnacht überlebt haben.
Auch soll hier - zumindest eine Zeit - lang der Gralsschatz versteckt worden sein. Ziemlich unbestritten ist, das vor wenigen Jahrhunderten hier ein Pfarrer durch einen Schatzfund über Nacht reich geworden ist.

Wer näheres über Rennes le Chateau und seine Geheimnisse erfahren möchte, kann sich auf der site:http://www.renneslechateau.com/allemand/alentours.htm bestens informieren. (Von dieser site stammen im Übrigen die Bilder)

A environs 15 Km du Quércorb à l’est se trouve Rennes le Château. D’une manière mystérieuse il est situé sur un pic près de Couisa. Fondé pendant le temps de l’occupation romaine, il a longtemps été une des places fortes de l’ordre des Templiers. On raconte une quantité des légendes sur le Château : par exemple, que les templiers aurait survécu ici pendant la nuit de Bartholomé ou bien que l’on y aurait caché le Graal. Quoi qu’il en soit, ce qui est relativement sûr, c’est qu’il y a des siècles, un abbé est devenu riche en y trouvant un trésor.

Pour obtenir plus d’informations, suivez le lien : http://www.renneslechateau.com/allemand/alentours.htm
C’est aussi la source des images.

9. Oktober 2005

Quillan

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 16:00

Markt

Quillan heißt die kleine im Osten von Puivert liegende Stadt, die mittwochs ihren Markttag hat.
Von Puivert aus führt die Straße über das Hochtal an den Talgrund der Aude. 300 Meter mit herrlichem Ausblick führen die Serpentinen hinab nach Quillan an den Ufern der Aude gelegen.

In den letzten Jahren hat sie sehr an Bedeutung verloren, die Chemiefabrik Formica hat ihre Pforten geschlossen und produziert jetzt an anderen, billigeren Standorten, die Menschen sind vom Ortszentrum in die Randbezirke gezogen und die Innenstadt ist ausgeblutet. Ganze Straßenzüge, die noch vor dreißig Jahren belebt waren, sind ohne Geschäfte und viele Häuser stehen leer.
Dennoch läßt sich ihr Charme noch erahnen, besonders wenn im Sommer Touristen die Cafes bevölkern.

La petite ville qui se trouve à l’est de Puivert s’appelle Quillan. Après avoir traversé un plateau on suit la vallée jusqu’à Quillan au bord de l’Aude. Sur la route, la vue est magnifique.

En quelques années, la ville a perdu de son importance. La fabrique de formica a fermé ses portes pour se délocaliser. Les habitants de Quillan ont désertés le centre ville pour vivre dans la périphérie de la ville. Ainsi certains quartiers ont des allures de ville fantôme. Un changement qui n’a pris que 30 ans.
La ville laisse encore deviner son charme. Particulièrement en été lorsque les touristes peuplent les cafés.

7. August 2005

Der Markt von Mirepoix

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 15:49

Na klar, die Märkte in Südfrankreich haben alle ihren Charme, doch geht es hier um die Mäkte im und ums Quercorb. Jeden Tag gibt es einen Markt in der Nähe, den man besuchen kann. Dienstags in Pamier, Mittwochs in Quillan, Donnerstags in Laroques d Olmes, Freitags in Limoux, Lavelanet und Foix, Samstags in Chalabre, Sonntags in Esperaza und Montags in Mirepoix.
Alle Märkte haben ihren Reiz, doch der in Mirepoix ist besonders schön. Menschen aus allen Ländern besuchen ihn und zwar das ganze Jahr über. Das besondere an ihm ist seine Einbettung in das mittelalterliche Ambiente des Ortes, einer Bastide aus dem 12ten Jahrhundert mit einem zentral gelegenem Platz mit umlaufenden Fachwerkbauten deren Obergeschosse gut 5 Meter vorgebaut sind und so überdachte Wandelarkaden bilden. Die Enden der vorkragenden Deckenbalken sind mit geschnitzten Tier-, Menschen- und Dämonenköpfen verziert, die von oben auf das Geschehen auf dem Platz herabschauen. Die einzige größere Öffnung in dieser geschlossenen Platzarchitektur bildet der Weg zu Katedrale, welche im 12ten Jahrhundert zeitweilig ein Bischofssitz war. Hier findet sich auch die in französischen Städten übliche überdachte Markthalle.


(Das Bild entstammt der site: http://www.audar.com/mirepoix/)

Der Markt von Mirepoix ist groß, er findet sowohl auf dem zentralen Platz, in und um die Markthalle, als auch auf dem Platz rund um die Katedrale statt. - Ein weiterer Grund warum er gut besucht wird.
Auch wenn hier bis 17 Uhr noch eine ganze Reihe Stände übrigbleiben, liegt die beste Zeit den Markt zu besuchen vor 12 Uhr (wie übrigens in ganz Frankreich), bevor die Lebensmittelhändler ihre Stände abbauen und damit der besondere Reiz der vielfältigen Gerüche verschwindet.

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Le Marché de Mirepoix :

Naturellement, les marchés dans le sud de la France ont tous un certain charme, mais ici je voudrais parler plus particulièrement de ceux autours du Quércorb.
Chaque jour il y a un marché que l’on peut visiter. Le lundi à Mirepoix, le mardi à Pamier, le mercredi à Quillan, le jeudi à Laroques d’Olmes, le vendredi à Limoux, Lavelanet et Foix, le samedi à Chalabre et finalement le dimanche à Espéraza.
Sans aucun doute, ces marchés ont chacun leur propre beauté, mais celui de Mirepoix est particulièrement remarquable. Des gens de tous les pays, le visite durant toute l’année.

26. Juli 2005

Saint Jean de Paracol

Abgelegt unter: Rund ums Kercorb — Heinz Rohé @ 15:46

Saint Jean de Paracol gehörte als östlichste Gemeinde nur bis 18o1 zum Canton de Puivert und somit zu Chalabre. Heute gehört es ins Razes. Tief ins Tal geduckt, liegt es versteckt auf dem Weg von Puivert über Rouvenac, Esperaza und Couisa nach Limoux (Stadt des Karnevals und Blanquettes) und weiter nach Carcassonne.
In der Umgebung gibt es herrliche Wanderwege durch die umliegenden Wälder und Hügel mit schönen Ausblicken auf die “kleinen Pyrenäen”.

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Jusqu’à 1801, Saint Jean de Paracol faisait parti du canton de Puivert. Aujourd’hui cette commune appartient au Razes. Caché au fond la vallée, ce village se trouve sur la route de Puivert à Limoux.
Tout autours de St Jean de Paracol il y a des sentiers de randonnées formidables. Ils mènent à travers des forêts et des collines d’où on a une vue excellente sur les petites Pyrénées.

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